Besser spät als nie. Ja, das kann man sehen, wie man möchte. Wenn es darum geht, etwas zu lernen, dann bin ich voll dabei. Es ist nämlich besser, man lernt etwas spät, als es gar nie zu lernen. Oder eine späte Einsicht ist auch immer besser, als gar keine Einsicht. Wenn aber jemand immer zu spät kommt, und das solange ausreizt, bis noch die Ersatznerven überspannt sind, dann bin ich eher für NIE. Ich meine damit, dass ich keine Lust habe, stundenlang auf jemanden zu warten. Dann soll er es besser ganz bleiben lassen. Für mich also nur bedingt gültig, diese Redensart. Weiterlesen
Aller Anfang ist schwer. Oh ja, wie wahr. Ein gebräuchliches Sprichwort, welches eigentlich in der täglichen Sprache schon fest verankert ist. Und dessen Sinn auch nicht erst gesucht werden muss. Schliesslich ist alles, womit man sich neu befasst oder was man neu lernt, erst einmal schwer. Sei es das Kind, das laufen lernt, oder die Fremdsprache, die neu erlernt werden muss. Dinge, die man nicht immer schon gemacht hat, fühlen sich zu Beginn sehr schwer an. Je mehr man sie aber übt, umso einfacher werden sie. Gilt bei mir auch – ausser beim Kochen….da blieb mein Schalter auf „Anfang“. Weiterlesen
So, es ist mal wieder soweit. Ich suche eine neue Herausforderung – und damit eine neue Challenge. Dabei kam mir die Idee, mich auf die Suche nach Sprichwörtern zu machen, welche man immer wieder hört. Manche kann man sofort zuordnen; manche gehören zum täglichen Sprachgebrauch; andere werden oft falsch interpretiert und mit gewissen ist man schlicht und einfach nicht einverstanden. Weiterlesen
Die Devise, sich nicht zu ärgern, gilt für das Spiel genauso, wie für das echte Leben. Habt ihr euch auch schon einmal wie eine Spielfigur in diesem Spiel gefühlt? Ich sehe mich lustigerweise immer als die Gelbe der Figuren (warum auch immer, ich mag gelb nicht mal besonders). Wie eine Wilde würfle und renne ich manchmal um mein Leben, um dann kurz vor dem Ziel von einem Mitspieler überholt und wieder zurück auf Anfang gestellt zu werden. Schönen Dank auch! Weiterlesen
Kürzlich am Bahnhof Takeaway: Die Tochter und ich stehen beim Asia-Foodstand und haben Hunger. Also lesen wir die Karte am Eingang und stellen uns an den Tresen. Ein düster dreinschauender Jüngling knurrt: „Was wollen?“ Ich: „Was ist rotes Curry?“ Er: „Curry!“ Ich dachte erst, er wolle mich veräppeln. Aber ihm war gar nicht nach Grinsen oder so – nicht einmal ansatzweise. Ich: „Scharf!“ Er: „Ja.“ Nun gut, ich bestelle zweimal zum „hier essen“ und wir setzen uns an einen Bistrotisch neben dem Tresen. Weiterlesen