Die Arbeit mit Samtpfoten und Fellnasen ist schön. Manchmal ist sie aber auch zum Haareraufen! Man müsste meinen, dass mit der aktuellen Gesetzgebung die Tiere gut geschützt sind. Leider gibt es aber immer noch genug clevere und falsche Menschen, welche es fertigbringen, sich Tiere nur aus Eigennutz anzuschaffen. Oder noch viel schlimmer: Es gibt auch „Züchter“, die nur den Erlös aus einem Tier im Auge haben und die es danach einen Deut interessiert, was mit dem Tier ist. Von wegen „Ein Tier aus einer Zucht kaufen, damit ich die Sicherheit habe, es zurückgeben zu können, falls es nicht funktioniert.“ Weiterlesen
Gemäss dem Tierschutzgesetz wird ein Tier in der Schweiz nicht mehr als Sache angesehen. Ein Tier gilt also als Lebewesen. Soweit die Theorie. Das Problem ist, dass es in der Praxis leider nicht wirklich funktioniert. Also es gibt sogar Tage, an welchen ich behaupten würde, dass es in der Praxis überhaupt nicht funktioniert. Wenn es hart auf hart geht, dann hat ein Tier immer die Arschkarte. Sei es wegen einer Scheidung, wegen eines Todesfalls, wegen Krankheit oder schlicht wegen Überdruss. Und nun möchte ich gerne folgendes von meinen Mitleserinnen und Mitlesern wissen:
Angenommen, eine handicapierte Person, welche eine Suchterkrankung hat und im Rollstuhl sitzt, legt sich einen Hundewelpen zu. Im weiteren nehmen wir an, dass besagte Person zuvor schon jahrelang einen Hund hatte und sowohl die Behörden als auch das Umfeld wissen, dass dieses Tier immer wieder von der Polizei ins Tierheim gebracht werden muss. Natürlich immer nur solange, bis die kranke Person wieder fähig ist, temporär selber für das Tier zu Sorgen. Das dauert bei einer Suchterkrankung bekanntlich immer unterschiedlich lange. Weiterlesen
Wir sind alles Individuen. Alles, was atmet, ist individuell – egal, ob menschlich oder tierisch.
Es gibt Menschen, die sich gerne bewegen.
Es gibt Menschen, die gerne lesen.
Es gibt Menschen, die gerne essen.
Es gibt Menschen, die gerne kochen.
Es gibt Menschen, die für ihren Job leben.
Es gibt Menschen, die für ihre Familie leben. Weiterlesen
Was? Ihr wusstet nicht, dass es Schweizer Wohntypen gibt? Ich auch nicht – bis mich heute die Sonntagszeitung eines Besseren belehrt hat. Eine typisch Schweizerische Angwohnheit: Wir brauchen für alles eine Schublade – eben Schubladendenken! Wir sind nur glücklich, wenn wir jeden Typus Mensch in eine Schublade stecken können. Und offenbar ist das auch bei den Wohntypen möglich. Dafür gibt es 5 verschiedene Schubladen und – ich passe in keine. Oh weh! Was nun? Weiterlesen
Ich habe bekanntlich eine kleine Hündin – und die Tatsache, dass ein „in“ am Schluss des Wortes ist bedeutet, dass es sich um ein Weibchen handelt. Und meine kleine Ellie hat Hundefreunde. Männlein wie Weiblein. Ihr bester und vielgesehener Freund ist aber ein Rüde (Männchen) namens Timi. Weiterlesen