von süss bis ungeniessbar

Die digitale Versklavung / Gastbeitrag von Christian N.

Der folgende Beitrag stammt wieder aus der Feder meines Gastautoren Christian, der schon einmal hier für euch geschrieben hat. Viel Spass!

Wir sind alle Sklaven. Für viele von uns sind Handy und PC zu ständigen Begleitern geworden, die unsere Zeit wie ein Vampir in sich aufsaugen. Social Networking dient mehr und mehr dazu, Freunde zu „sammeln“, anstatt wirklich mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Weiterlesen

Ein Tag Facebook in echt

Seit ich bei Facebook vertreten bin – und das ist noch nicht wirklich lange – überlege ich mir immer wieder, wie ein Facebook-Tag im echten Leben aussehen würde.

Ich meine: Manche haben ja soviele „Freunde“, dass man sich gar nicht vorstellen kann, wie man soviele Freunde überhaupt haben könnte (vorausgesetzt, man versteht unter der Definition „Freund“ nicht einfach nur ein Mensch, den man vielleicht irgendwann mal gesehen hat…). Und dann wird geliked, was das Zeug hält. Es wird gratuliert, gelobt, geteilt, eingeladen und und und…..! Weiterlesen

Buchvernissage – ein voller Erfolg!

Mein Buch ist geboren – und nicht nur das: Es ist mit einem unvergesslichen Event der Öffentlichkeit präsentiert worden und ich werde noch eine Weile die Eindrücke sortieren, die in meinem Kopf rumschwirren. Das letzte mal, als ich so nervös war, war definitiv bei meiner Hochzeit. Einziger Unterschied: Da musste ich nur JA sagen – das war bei der Buchpräsentation klar anders. Ich musste sogar sehr viel sagen! Da wartet, plant und träumt man auf den Anlass hin. Und wenn er dann da ist, passiert soviel auf einmal, dass die Gehirnwindungen sich beinahe verknoten. Weiterlesen

Die besten Wünsche…

…für das neue Jahr!

Meinen beiden einmaligen Kindern wünsche ich, dass all ihre Träume sich erfüllen und sie sich so entwickeln können, wie sie das gerne möchten. Immer mit der Gewissheit, dass die Familie dabei jederzeit als Rettungsanker da ist, wenn es mal brenzlig werden sollte!

Meinem lieben Mann wünsche ich, dass er sich seine Gelassenheit bewahren kann, damit er mich und meine Macken auch weiterhin aushält, ohne dabei Schaden zu nehmen.

Meinen tollen Eltern wünsche ich, dass ihre Gesundheit es zulässt, dass sie weiterhin aktiv und munter durch die Weltgeschichte reisen und sich zu Hause an ihren Enkelkindern erfreuen können.

Meinem kleinen Bruder und seiner Familie wünsche ich, dass sie die Geduld und Gelassenheit haben, als Grossfamilie die Herausforderungen des Alltags zu meistern und dabei zufrieden zu sein.

Meiner grossen Familie mit allen Verwandten wünsche ich, dass sie sich darüber freuen, in einem derart stabilen Netz eingebettet zu sein.

Meinen langjährigen Freunden wünsche ich, dass wir es auch weiterhin so gut zusammen haben und füreinander da sein werden.

Meinen guten Bekannten wünsche ich alles, was sie brauchen, um glücklich zu sein.

Meinen treuen Lesern wünsche ich, dass sie sich weiterhin über meine Texte amüsieren, darüber nachdenken, den Kopf schütteln oder sich manchmal auch nerven. Dafür sind meine Texte schliesslich da.

Und mir wünsche ich, dass ich mit all meinen Wünschen nicht zu hohe Ansprüche gestellt habe. Wäre doch schade, wenn diese Wünsche nicht in Erfüllung gingen.

Die lieben Nachbarn

Egal, ob ihr in einem eigenen Haus oder einer Wohnung wohnt; egal ob Eigentum oder Miete, ihr kennt sie bestimmt auch, die lieben Nachbarn. Eigentlich hat sie jeder – ausser vielleicht auf der abgelegensten Alp, wo weder Strom noch fliessend Wasser den Weg hin finden. Ansonsten ist es fast nicht anders möglich, als mit Nachbarn zu leben. Und: Man mag sie, oder man mag sie eben nicht.

Wenn ich zu Fuss unterwegs bin, versuche ich mir immer vorzustellen, wie die jeweiligen Hausbewohner in ihren angrenzenden Grundstücken sich wohl verstehen. Ob man das an der Höhe der Hecke oder des Zaunes ableiten kann? In unserem Fall würde das schon mal nicht stimmen, denn wir werden durch eine fast drei Meter hohe Grünhecke vom Grundstück unserer Nachbarn getrennt. Zerstritten? Fehlanzeige! Wir verstehen uns seit 17 Jahren super und sind sogar eng befreundet. Das kann also durchaus funktionieren. Die Hecke dient nur als Sichtschutz, ohne böse Gedanken! Weiterlesen

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