Wow, was für ein Odyssee von Körper und Seele bis klar war, dass wir tatsächlich nach Südafrika abreisen würden. Zuerst hat mir mein Fuss einen Strich durch die Rechnung machen wollen – danach hat Alex sich das Knie geschlagen. Ich habe auf einmal panische Angst bekommen, dass uns diese „Vorzeichen“ etwas sagen wollen. Auf dem Flug nach Johannesburg hatten wir einen medizinischen Notfall an Bord, sodass bis Tunesien nicht klar war, ob wir umdrehen müssen. Aber: Letztlich sind wir in Südafrika gelandet.

Der Punkt auf meiner Bucketlist „Elefanten in der freien Wildbahn“ hat sich bereits auf der Hinfahrt zum Camp erledigt:


WOW! Die sanften Dickhäuter streichen hier gemächlich durch die Savanne – an unserem Zelt vorbei. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich mir einmal mitten in der Savanne in einem Zelt die Haare trockne und dabei einem Elefanten beim Matschbaden zusehen kann.

Eine Löwin ist hier auch immer um die Lodge herum zu sehen – sie scheint ihre Jungtiere hier zu haben. Gestern Abend hat sie für uns ein Brüllkonzert veranstaltet und die Nacht hindurch haben wir sie immer wieder brüllen hören.


Auch die Warzenschweine mit ihren lustigen Antennenschwänzchen düsen durch die Weiten der Savanne und die Geräuschkulisse ist so ganz anders als jene, die wir von Zuhause gewohnt sind.

Wir sind seit 24 Stunden auf dem afrikanischen Kontinent, machen heute unsere erste Safari und haben schon soviel erlebt, dass ich kaum verarbeiten kann, was meine Sinnesorgane hier alles verstoffwechseln dürfen.

Ach ja – und heute ist es sogar warm. Das Wetter wechselt hier von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde extrem. Gestern hatten wir 4 Schichten Kleider übereinander am Körper – eine Bettflasche lag im Bett und die Gasöfen im Zelt sind zum Einsatz gekommen.

Aber: Trotz all dem neuen waren wir so todmüde, dass auch die Geräuschkulisse uns nicht am Schlaf hindern konnte.

Südafrika hat uns mit offenen Armen empfangen und unser Reiseveranstalter https://www.africangreenland.com hat alles genauso organisiert, wie wir uns das gewünscht haben. Good Job!

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