von süss bis ungeniessbar

…und dann kam Lara…

Vorgeschichte: Mutter-Tochter-Tag! Wir hatten uns einen Tag freigeschaufelt, um Hundezüchter zu besuchen, weil ich mir ja einen kleinen Begleiter zulegen möchte. Und meine Tochter, die das Fell-Gen irgendwie wohl mitbekommen hat, war meine Begleitung. Also ab zu einer Züchterin, die ein Haus voller Bolonkas hat (12 an der Zahl), alle ausgewachsen (da derzeit keine Welpen) und trotzdem nicht grösser, als unsere Katzen. Lustige, wuschelige, liebe und anhängliche Gesellen, die einfach zum Knutschen sind. Und dort haben wir uns unendlich lange verweilt, waren begeistert (wir sind es immer noch!), haben viel erfahren und fanden es toll, dass die Züchterin und ihr Mann ihr Leben total auf die kleinen Gesellen abgestimmt haben. Hut ab – ich meine: Das ist ganz schön viel Arbeit und Ferien sind auf der Lebensliste gestrichen! Nun harren wir gespannt der Welpen, die im Herbst dann hoffentlich kommen werden. Weiterlesen

Glucke sucht Küken

Hilfe, meine Kinder sind erwachsen geworden und haben vergessen, mir das mitzuteilen. Irgendwie ging das plötzlich so schnell, dass ich da wohl etwas verpasst habe. Und nun? Nun habe ich zwei grosse Gluckenflügel und keine Jungen mehr, die darunter wohnen wollen. Oder nur noch, wenn wirklich Not am Mann oder der Frau ist. Seufz:-( Mama wird arbeitslos.

Und nun kommt die Frage aller Fragen: Wäre ein kleiner Hund die Lösung? Einer, der immer bei mir wäre, der bei mir schlafen, mit mir Fernsehen, mich zur Arbeit begleiten und mich anhimmeln würde. Und den ich bemuttern, verhätscheln und umsorgen könnte. Diese Vorstelllung finde ich je länger, umso schöner. Einziger Haken: Meine drei Katzen. Also zwei davon sind noch relativ jung, und würden sich wohl an den neuen Gesellen gewöhnen. Aber der alte Kater, der nun schon 15 Jahre bei uns lebt – ich fürchte, dass der das nicht mehr so einfach hinnehmen würde. Deswegen bin ich mir da noch nicht so sicher. Vielleicht warte ich mit meinem Vorhaben doch noch ein Weilchen. Ich will nicht schuld daran sein, wenn unser Mister Miau das Zeitliche segnet, weil ein bellender Kollege einzieht. Weiterlesen

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