von süss bis ungeniessbar

Nomination Frage-/Antwortspiel

Die liebe Mona http://meinkopfchaos.wordpress.com/ hat mich zum Frage-/Antwortspiel nominiert. Herzlichen Dank!! Ich lasse mich nicht lumpen und befolge demzufolge die Anweisungen – das heisst, ich versuche diese zu befolgen, denn ich habe noch nie mitgemacht. Falls ich  nun alles falsch mache, dann wäre ich froh, wenn man mir weitere Anweisungen geben würde. Bin nämlich als „Frischling“ etwas überfordert. Nachfolgend beantworte ich alle Fragen, die Mona mir gestellt hat, und nominiere anschliessend weitere Blogger, welche dann vielleicht Lust haben, meine Fragen zu beantworten.

1.Was ist faszinierend und inspirierend?
Ziemlich einfach: Das Leben!
2.Welche Farbe hat der Himmel?
Auf Bildern ist er immer blau – hier, in meiner Heimat, ist er leider meistens grau und wolkenverhangen.
3.Schicksal oder Zufall?
Lustig, ich dachte zuerst: Was für eine einfache Frage. Nun bin ich mir nicht mehr so sicher! Ich glaube an das Schicksal – denke aber auch, dass es hin und wieder ganz lustige Zufälle gibt. Die Frage ist also doch schwieriger, als zu Beginn vermutet. Ich glaube, dass das Schicksal unser Geburts- und Todesdatum festlegt. Was dazwischen liegt, ist ganz viel Zufall!
4.Übersinnliches?
Gehört mein Schutzengel zu den übersinnlichen Dingen des Lebens? Dann ist er übersinnlich. Ansonsten bin ich eher nicht so die Übersinnliche. Bin dafür wohl zu einfach gestrickt! 🙂
5.Wie verbringst du deinen Silvesterabend?
Diesen Silvesterabend habe ich mit Familie und Freunden im Ausland verbracht. Die letzten Jahre waren wir immer gemütlich zu Hause. Das war das erste mal, dass es anders war. Und ehrlich: Ich fand’s nicht besser! 🙁
6.Dein Wunsch fürs neue Jahr?
Meine Wunschliste für’s neue Jahr ist auf meinem Blog als Beitrag aufgeschaltet.
7.Die digitale Welt. Fluch oder Segen? Und Warum?
Sowohl als auch! Es vereinfacht vieles, kann aber auch sehr einsam machen. Menschen, welche nur noch in der digitalen Welt leben, laufen Gefahr, irgendwann keine echten Freunde mehr zu haben. Das finde ich fürchterlich. Face to face ist immer noch die beste Variante!
8.Du kannst drei Leute zu einem Abendessen einladen (tot oder lebendig). Wer bekommt eine Einladung?
Mein Mann und meine beiden Kinder – wer denn sonst?
9.Was ist das Schönste am Leben?
Dass man es nicht planen kann. Es ist voller Überraschungen!
10. Die Liebe fürs Leben? Gibts die?
Ehm – ich glaube schon. Oder ich hoffe es, denn ich habe meine Liebe seit fast 30 Jahren an meiner Seite. Ob sie für den Rest des Lebens ist, weiss ich nicht, aber wer weiss das schon!? Heute scheint es die Liebe für’s Leben nicht mehr zu geben, denn ich höre nur von Trennungen und Scheidungen inklusive Rosenkriegen.
11. Du bist eingeschneit, was tun?
Einen Schneemann bauen, danach Tee trinken und mich am Schnee erfreuen.

 

So, jetzt kommen meine 11 Fragen, welche die Nominierten gestellt bekommen.

1. Geld oder Liebe?

2. Katze oder Hund?

3. Neue Klamotten oder Secondhand?

4. Ferien mit oder ohne Begleitung?

5. Was nimmst Du mit auf eine einsame Insel?

6. Dein Leben ohne Internet. Möglich oder unmöglich?

7. Sterbehilfe ja oder nein?

8. Sommer oder Winter?

9. Zug oder Auto?

10. Oper oder Rockkonzert?

11. Restaurant oder selber kochen?

Viel Spass beim Mitspielen. Und: wer keine Lust hat, kann es auch einfach bleiben lassen. Jeder, wie er möchte! 🙂

Ich nominiere:

http://joeyofleed.wordpress.com/

http://einerschreitimmer.com/

http://monolinchen.wordpress.com/

http://tuepflischiesser.com/

http://joseftheodor.wordpress.com/

http://www.weicherkeks.com/

http://mayaschreibt.wordpress.com/

http://schnipseltippse.wordpress.com/

https://andiskleinewelt.wordpress.com/

WICHTIG: Die Regeln

Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinkte ihren Blog in deinem Artikel.

Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.

Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.

Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.

Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.

Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Habt ihr eure Liste….

…mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr schon fertig? Es bleibt nicht mehr viel Zeit, der Countdown läuft! Meine ist so kurz wie noch nie. Es steht genau ein Satz drauf:

Ich nehme mir vor, mir nichts vorzunehmen!

Das wird einfach, oder? Bislang habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich die Vorsätze genau über die ersten Tage im neuen Jahr retten konnte, dann waren sie auch schon wieder aus dem Sinn. Was soll das also bringen, ausser einem vermeintlich guten Gefühl in der Silvesternacht? Selbstbetrug in Ehren, aber dafür bin ich nun doch zu alt.

Ich möchte mal wissen, wieviel Fitnessabos in den ersten beiden Januarwochen gelöst werden, die dann zu Hause in der Schublade vor sich hin gammeln. Oder wieviele Zigarettenschachteln um 5 Minuten nach Mitternacht im Abfall landen, um anderntags an der Tankstelle schnell wieder Neue zu kaufen, weil die Superidee von der Silvesternacht sich als ziemlicher Kraftakt herausstellt. Oder das Versprechen, keinen Alkohol mehr zu trinken, das viele einfach zu heimlichen Trinkern macht. Am besten sind die Diätvorsätze, welche die Umsätze der „Diätisten“ (ich habe das Wort soeben kreiert) in die Höhe schnellen lassen – und mit ihnen meistens auch kurzum die Pfunde auf der Waage wieder. Die Liste könnte endlos ergänzt werden:
– Kinder versprechen, weniger Fernzusehen
– Männer beteuern, öfters mal Blumen nach Hause zu bringen
– Frauen schwören, nicht ständig neue Möbel anzuschleppen
– Eltern versprechen, toleranter zu sein
– Im Gegenzug werden Kinder zum Versprechen genötigt, bessere Noten zu schreiben
Seitenweise könnte man nun dieses Spiel weiterführen. Und oft kommt das böse Erwachen schon am Neujahrsmorgen, wenn die Vorsätze im verkaterten Kopf irgendwo noch hängen und man sich fragt, wie man aus dieser Nummer am besten wieder rauskommt.

Deshalb habe ich mir vorgenommen, mir diesmal einfach nichts vorzunehmen. Und ich glaube, dass das genauso schwierig ist. Denn schon alleine das Ersetzen der alten Agenda durch eine Neue verleitet einen dazu, darüber nachzudenken, was man im neuen Jahr alles (besser) machen möchte. Das erzeugt Druck und irgendwann schliesslich Frust, wenn man es denn doch nicht schaffen sollte. Ich wünschte mir, dass ich einmal ein Jahr lang einfach Tag für Tag nehmen könnte – einfach so, wie es halt kommt. Ohne Plan, ohne Vorsatz, ohne Druck – einfach nur so. Aber das ist kein Vorsatz, sondern ein Wunsch. Und dafür bin ich nun leider zu spät, denn das Christkind war schon da. Hätte mir eine Woche früher einfallen müssen. Nun denn: Seien wir gespannt, was das neue Jahr so bringen mag!

 

Wenn die Hexe einschiesst

Wer schon einmal einen Hexenschuss hatte weiss, wovon ich nun erzähle. Wer bislang verschont blieb, dem wünsche ich, dass das so bleiben möge. Vorab soviel: Der Begriff Hexenschuss kommt aus der mittelalterlichen Vorstellung, dass Krankheiten von übernatürlichen Wesen (z.B. Hexen, Elfen etc.) mittels Pfeilschuss dem Menschen zugefügt werden. Dann bedanke ich mich doch recht herzlich bei der dämlichen Hexe, die letzthin in meiner Duschkabine nur darauf wartete, mir beim Ausstieg ins Kreuz zu schiessen. Hinterrücks, unangemeldet, fies und sowas von hinterhältig! Weiterlesen

Armes Weihnachtsgeschenk

Hallo! Ich bin ein Weihnachtsgeschenk, und das ist ein knochenharter Job. Warum? Das sag ich euch gerne:

Also: Zuerst stehe ich einen Monat in einem grell beleuchteten Regal im Warenhaus. Bis mich eines Tages eine kalte Hand schnappt und an die Kasse schleppt. Dort wird mir ein Preisschild weggeknubbelt (das kitzelt wie verrückt), bevor ich in Seidenpapier gerollt werde. Von diesem Gedrehe und Geschubse wird mir immer speiübel. Dann werde ich in eine Plastiktüte gesteckt (obwohl jeder weiss, dass man darin keine Luft bekommt) und mit etlichen Seitenhieben zum Auto getragen. Ihr denkt, ich komme dort auf den Rücksitz? Nein! In den Kofferraum, wo ich bei jeder Kurve hin- und herrolle. Tolles Gefühl! Weiterlesen

Wunschliste

Ich habe in diesem Jahr eine Wunschliste für Weihnachten. Rückblickend finde ich, dass es ein ziemlich holpriges Jahr war. Viele Hindernisse, viele Tiefschläge, viele schwierige Entscheidungen, und die Hoffnung auf ein besseres nächstes Jahr. Deswegen habe ich folgende Weihnachtswünsche, die ich dem Christkind gerne durchgeben möchte:

Eine grosse Schachtel Gesundheit

Ein Sack Zufriedenheit

Eine Dose Mut

Ein Koffer Glück

Eine Lastwagenladung Geduld

Eine Tasche Verständnis

Eine Schale Optimismus

Und liebes Christkind, wenn Du Dich schon auf den Weg zu mir machst, dann bring doch bitte von all den Dingen genug mit, damit ich noch ein bisschen weiterschenken kann. Ich wüsste da noch so Einige, die davon auch etwas gebrauchen könnten.

Ein grosses Danke und…

…fröhliche Weihnachten!

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