von süss bis ungeniessbar

„Linked in“ hat keine Ahnung

Ich bin in diversen sozialen Netzwerken aktiv. Unter anderem gehört auch „Linked in“ dazu. Diese Profil ist ein Netzwerk mit Fokus auf den Geschäftsbereich. Man baut sich ein berufliches Netz damit auf. Selber zeigt man darin vor allem seine berufliche Tätigkeit und seine Aktivitäten, Erfindungen, Ideen, Visionen oder was auch immer. So kann es durchaus sein, dass man den einen oder anderen Gleichgesinnten findet – oder dass ein Jobangebot ins Haus flattert – oder dass man über ein verlockendes Projekt stolpert.

Da ich in meinem Profil angegeben habe, dass ich unter anderem im Immobiliensektor aktiv bin, hat „Linked in“ nun offenbar entschieden, dass ich Interesse an Donald Trump haben muss. Hallo? Täglich zeigt mir „Linked in“ Bilder und Posts des amerikanischen Immobilienmoguls, der bei mir nichts anderes auslöst, als Brechreiz.

Netzwerken in sämtlichen Berufsgattungen ist ohne Frage eine gute Sache. Nicht jeder auf der Welt, der aber das Wort Immobilie in seinem Lebenslauf hat, ist zwingend an Donald Trump interessiert. Im Gegenteil! Wenn „Linked in“ nicht aufhört, mich ständig mit den hässlichen Bildern dieses Trolls zu bombardieren, dann werde ich mein Profil wohl löschen müssen. Zu gross ist sonst das Risiko, an Brech-Druchfall zu erkranken und eine Aversion gegen alles zu entwickeln, was orange-blond angehaucht ist.

Ich mag schöne Häuser – und finde Donald Trump trotzdem einfach nur grauenvoll. Alles klar!?

Buch Nummer zwei ist da!

Meine treuen Blogleser/innen. Auch wenn ihr im Moment von mir grausam vernachlässigt werdet, so darf ich euch mitteilen, dass mein Buch Nummer zwei ab sofort bei Amazon, buchhaus.ch oder bei Bücher Lüthy gelistet ist. Es kann also noch vor Weihnachten bestellt werden. Und wer es gerne nächste Woche persönlich abholen möchte, kann dies auch bei mir zu Hause tun. Voranmeldung erwünscht!

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Ich mag keine Sitzungen

Jeder, der schon mal beruflich mit mir zu tun hatte weiss, dass ich Sitzungen absolut nicht mag. Diese Rumsitzerei ist nicht mein Ding. Und 80% der Sitzungszeit ist in aller Regel ohnehin nicht produktiv – man könnte also nach 20% der Zeit einfach abbrechen und nach Hause gehen.

Leider gibt es aber Dinge, die man nur per Sitzung regeln kann. Vor allem, wenn es noch einiger Unterschriften bedarf. Also beisse auch ich hin und wieder in den sauren Apfel und lasse eine Sitzung über mich ergehen – zum Leidwesen meiner Sitzungspartner, die immer sehr unverblümt mitbekommen, dass ich diese verlorene Zeit gar nicht schätze! Weiterlesen

Die Generation Nervensäge wächst heran

Wer kennt sie nicht, die mühsamen Knirpse, die quengelnd im Einkaufsladen an der Mama zerren und sie dabei mit „Dumme Kuh“ oder „Du Blöde Du“ beschimpfen. Und man läuft Gefahr, dabei sofort das schlecht erzogene Kind zu verurteilen. Woher aber kommt dieses Phänomen der Nervensägen, die täglich mehr werden und welche die Lehrpersonen an den Rand des Wahnsinns treiben? Weiterlesen

Geschrieben vor 2 Jahren … Reblog-Serie Teil 6

Frauenquote

Wer kennt ihn nicht, den Begriff Frauenquote. Jede Zeitung, jede Talkshow und jede Diskussion am Stammtisch verwendet ihn. Der Begriff ist in aller Munde und lässt mich nur noch ratlos den Kopf schütteln. Mit der Frauenquote will man die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft fördern. Und weil man dies bislang nicht mit Vernunft und Verstand erreichen konnte, soll eine Quote dem nun Abhilfe schaffen. Für mich klingt das eher wie Behindertenhilfe. Also schon mal eins vorneweg: Ich bin für jede Art von Hilfe, um Schwächere zu stärken. Aber sind Frauen schwach? Oder gar behindert? Weiterlesen

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