von süss bis ungeniessbar

Flohmunter

Flohmunter ist das Pendant zu putzmunter. Einfach halt in der modepralinschen Sprache. Warum? Ganz einfach: Da sitzen das Tochterkind und ich mit meinem Ellie-Hund auf dem Sofa und schauen gemütlich fern, als das Tochtekind auf einmal kreischt: „Iiiiihh, ein Floh!!!“
Anmerkung: Die Uhr zeigte zu diesem Zeitpunkt bereits kurz vor Mitternacht und … wir waren schlagartig wieder hellwach! Weiterlesen

Allen Leuten recht getan…

…ist eine Kunst, die niemand kann! Und wenn man es doch versuchen möchte, wird man schlussendlich kläglich verzweifeln. Es ist unmöglich. So einfach ist das!

Warum ich das weiss? Weil ich Bloggerin bin. Eine Bloggerin, die täglich eine Geschichte aufschaltet, hat viele Leser/innen. Darunter hat es mindestens genauso viele verschiedene Ansichten, Vorlieben, Einstellungen und Ideen. Und das macht die Sache schliesslich spannend. Wie langweilig wäre es, wenn alle gleich denken würden. Weiterlesen

Schweizer Nationalfeiertag

Bekanntlich feiert die Schweiz am 1. August ihren Nationalfeiertag. Also – früher war das zumindest so. Heutzutags feiert man den Nationalfeiertag vom 30. Juli bis 3. August … wenn man nach dem Geknalle und Gekrache geht. Ein wunderschönes Feuerwerk am 1. August ist in der Tat etwas Schönes. Und davon gibt es glücklicherweise etliche. Aber muss es Tage zuvor und noch Tage danach auch knallen und müssen die Böller wirklich mitten in den Wohnquartieren, im Wald, am Fluss und eigentlich einfach überall unerwartet losgehen? Weiterlesen

Gebt es zu…

…ihr lieben Tierbesitzer: Ihr sprecht auch mit euren Haustieren, oder!?

Beinahe jeder behauptet, dass er es nicht tue. Aber in Wahrheit tut es doch fast jeder. Fühlt Mensch sich unbeobachtet, spricht er/sie mit seinem Hund, der Katze, dem Vogel oder dem Meerschweinchen. Und auch wenn wir wissen, dass das Tier unsere Sprache nicht versteht, so fühlen wir uns doch unfassbar gut verstanden. Logisch! Das Tier widerspricht schliesslich nicht. Also interpretieren wir Zustimmung in seinen Gesichtsausdruck. Weiterlesen

Wie funktioniert das?

Städte auf der ganzen Welt haben Menschen aller Schichten. Eines gibt es aber vermutlich überall – Randständige. Menschen, welche durch das Netz gefallen und im Niemandsland gestrandet sind. Meist mit Alkohol- und Drogenproblemen. Und was mich am meisten „fasziniert“: Immer mit ihren Hunden. Wie funktioniert das?

Randständige mit einem riesigen Rucksack an Problemen sind ja ganz offensichtlich nicht in der Lage, für sich selber zu sorgen – von einem vernünftigen Leben gar nicht zu sprechen. Auf ihrem Schoss oder nah an ihrem Köper liegt aber in aller Regel mindestens ein Hund. Ohne Leine, also freiwillig. Und die Tiere machen keinen Schritt von ihren Menschen weg. Ich bin immer wieder fasziniert von diesem Anblick. Weil ich aber weiss, wieviel Arbeit die Erziehung und die Betreuung eines Hundes gibt, frage ich mich, wie diese Menschen das machen? Weiterlesen

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