von süss bis ungeniessbar

Silber gewonnen!

Der Göttergatte und ich haben die Silbermedaille gewonnen! Wofür?

Für 25 Jahre gemeinsames Leben mit Trauschein – Silberhochzeit 🙂

Hätte uns das vor 25 Jahren jemand prophezeit, so hätten wir vermutlich beide den Kopf geschüttelt. So lange mit ein und demselben Menschen verheiratet sein? Unmöglich! Weiterlesen

Wo bleibt der Zusammenhalt

Solidarität und Zusammenhalt – Worte mit grosser Bedeutung und leider ziemlich kleinem Wert. Zumindest erlebe ich das in der Schweiz täglich mehr. Keine Ahnung, warum das so ist – aber es scheint die „Egoistenkrise“ ausgebrochen zu sein. Weiterlesen

Verkehrte Welt…

…oder wenn der Göttergatte und ich in Hamburg gemeinsam zum Friseur gehen.

Leute, das war ja vielleicht lustig. Wir haben im neuen Jahr auf unserer Kühlschrank-Wiederauffüll-Tour durch „unser“ Quartier in Hamburg unsere Frisuren gegenseitig bemängelt. Also in Wahrheit ist es natürlich so, dass ich eher die Frisur vom Göttergatten und meine noch dazu bemängelt habe. Er würde nämlich niemals etwas zu meinen Haaren sagen ausser „mhmmmm“. Er will schliesslich keinen Krieg riskieren. Weiterlesen

Göttergatte hat Geburtstag…

…und das schon zum 53. mal. Wow! Gratuliere, mein Fels. 53 klingt so reif – so anders als mit 20, irgendwie logisch. Aber fühlt es sich auch an wie 53?

Seit 32 Jahren kenne ich meinen Lebensbegleiter. Ein Paar sind wir aber erst seit 27 Jahren. Also vorher waren wir ganz kurz mal ein „Pseudopaar“ – er mein Skilehrer, ich die kleine verliebte Schülerin. Und weil er mehr Verstand hatte als ich (zum Glück), meinte er damals ganz trocken: „Wenn Du 20 bist, kannst Du wieder bei mir klingeln. Ich will schliesslich nicht ins Gefängnis – Du bist viel zu jung für mich.“ Toll! Meine Vorstellung vom Helden auf dem Pferd der mich mit meinen knapp 16 Jahren aus der Festung der Eltern rettet, ging von einer Minute auf die andere flöten. Ich war doch so unendlich verliebt. Er so unendlich vernünftig! Ich weiss noch, dass ich damals schrecklich verletzt und wütend war. Schliesslich liess er mich einfach links liegen, nur weil ich zu jung war. Pha! Der sollte mich noch kennen lernen! Und als er ins Militär einrücken musste, sah ich ihn zu allem Überfluss noch mit einer älteren Tussi flirten – da war Ende Gelände. Die ganzen feinen Sachen, die ich für ihn scho eingekauft hatte, um ein Militärfresspaket daraus zu machen, mampfte ich frustriert alleine. Zur Belustigung meiner Mutter! Die lacht sich heute noch schlapp deswegen. Weiterlesen

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