Wow – das Jahr 2026 hat für mich mit einer weiteren Challenge gestartet: Ich bin mit meinen Buddies nach Lappland geflogen. Eine Reise, die einmal mit meiner Familie und dem Göttergatten gedacht war und die der Krebs verhindert hat, habe ich nun endlich gemacht.
„Mick, ich hoffe, Du bist dabei!“
Wir sind mitten im Märchenland gelandet – bei Minustemperaturen von -35 klirrendenden Graden. Wir haben uns gefragt, ob wir wirklich irgendwo im Nirgendwo wohnen würden, so wie die Bilder das prophezeit hatten. Und ja, wir sind durch die klirrende Kälte und die Wälder gefahren und aus dem Nichts ist es aufgetaucht, das Zuhause auf Zeit:

Eigentlich hätte mich nicht überrascht, wenn Santa noch mit dem Schlitten vorbeigesaust wäre. Es war alles sehr surreal und ich hatte das Gefühl, versehentlich in einem amerikanischen Blockbuster gelandet zu sein.
Unter den Schuhen knirscht der trockene Schnee und beim Atmen frieren die Nasenhärchen ein. Die Linsen meiner Handykamera haben phasenweise das Zeitliche gesegnet.
Und wir waren so gesegnet – wir haben bereits am ersten Abend Auroras (Nordlichter) gesehen. Was für ein Glück. Danke Mick!!!!
Jetzt geniessen wir die kurze helle Zeit, bevor es in 4 Stunden schon wieder dunkel wird. Ein komisches Gefühl – mitten im Tag bereits dunkle Nacht zu haben. Der Körper sendet „müde“ und der Geist möchte noch so einiges sehen.
Ich habe eine für mich grosse Grenze gesprengt: Ich habe DIE REISE gemacht, vor der ich eigentlich am meisten Angst hatte.
